Botanischer Garten der Stadt Frankfurt am Main
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Der Botanische Garten im Saarland wird geschlossen: Ein Nachruf
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Zeidler-Baum im Botanischen Garten
Frankfurter Neue Presse - Ein hohler Stamm für Bienen(PDF)
Frankfurter Rundschau - Ein Baum für die Bienen(PDF)
Beachtenswerte Pflanzen im Mai
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Auf Rheinmain TV: Botanischer Garten Frankfurt zeigt "Die Letzten ihrer Art"
Schützenswerte und meist seltene Baumarten im südöstlichen Randbereich des Botanischen Gartens
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Gartenführungen
Öffnungszeiten
vom 01.03.-31.10.
Mo.-Sa.: 9.00-18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag:
9.00-13.00 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos
Fahrräder, Hunde und andere Vierbeiner müssen draußen bleiben
Anfahrt
 
Kontakt
Manfred Wessel
Siesmayerstr. 72
60323 Frankfurt
Tel.: 069 212-77884
Fax: 069 212-77968
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Veranstaltungsprogramm 2016

Führungen Vorträge Sonderveranstaltungen
  Die Anmeldung zu den aufgeführten Veranstaltungen ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos, wenn nicht anders vermerkt.
 

Programm des Botanischen Gartens 2016 [Download als PDF]
Sa., 30.4.16, 7 Uhr  Urs-Victor Peter

Vögel im Botanischen Garten
    1. Der Botanische Garten ist eingebettet in einen weitaus größeren Grünzug, bestehend unter anderem aus Grüneburgpark und Palmengarten sowie den vielen Kleingärten unterhalb des Ginnheimer Fernsehturms. Vor allem die sehr vielfältig strukturierten Kleinlandschaften und Lebensräume des Botanischen Gartens bieten einer Vielzahl von Vogelarten einen Lebensraum. Nicht zuletzt die über 4000 aus den verschiedensten Weltgegenden stammenden Pflanzenarten bieten vielen Insekten den Platz, den sie zur Entwicklung benötigen. Wo viele Insekten sind, leben auch viele Vögel, denn Insekten sind eine ihrer Hauptnahrungsquellen. Die besondere Vogelwelt des Botanischen Gartens zu erläutern und mit ein wenig Glück auch vorzuführen, ist das Ziel dieser Führung mit Urs-Victor Peter vom NABU Frankfurt am Main.
    2. Einlass zur Führung in den Botanischen Garten nur am Ende der Siesmayerstraße am Haupteingang, nicht im Grüneburgpark!
    3. Treffpunkt: am Schaukasten im Eingangsbereich, Teilnahme frei.

    4. Veranstalter: Freundeskreis Botanischer Garten Frankfurt am Main

Sa, 30.4.16, 14 Uhr  Dr. Christine Becela-Deller

Maiglöckchen, Maikraut, Maiengrün -
Heilpflanzen im Wonnemonat Mai
  1. Im Mai genießen wir den Frühling in seiner Fülle und Intensität. Viele Pflanzen betreten die Jahresbühne in prachtvollen grünen Gewändern. Wir wollen uns insbesondere den Heilpflanzen zuwenden, die ihr frisches Grün zur Ernte anbieten oder auch wegen ihrer symbolischen Bedeutung mit dem Monat Mai in Verbindung gebracht werden.
  2. Treffpunkt: am Schaukasten im Eingangsbereich, Teilnahme frei.

  3. Veranstalter: Freundeskreis Botanischer Garten Frankfurt am Main

Sa, 7.5.16, 9-16 Uhr 

Botanischer Garten und Freundeskreis e. V. laden ein zur:

    Pflanzenbörse 2016

    Pflanzen, Beratung, Führungen, Infostände, Essen & Trinken
  1. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des Wissenschafts-gartens der Universität sowie des Nizza-Gärtners Rainer Gesell bieten wir Ihnen ein attraktives Pflanzenangebot sowie reichhaltige Beratung und Information. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. An Führungen bieten wir Ihnen außerdem an:

  2. 12 Uhr: Wildkräuter kennenlernen im Botanischen Garten mit Elisabeth Mühl

  3. 14 Uhr: Schon weg oder noch da? Führung und Diskussion zur biologischen Vielfalt mit Annette Jung

Pflanzenporträt April
 

Abbildung 01:
Elke Brude
 
Gelbe Dreizipfellilie
Trillium luteum


Familie:
Dreiblattgewächse - Trilliaceae

Beschreibung:
Diese Wachslilie oder auch Dreiblatt ist eine aufrecht wachsende, bis 40 cm groß werdende Staude. Die drei großen, sitzenden Blätter sind im Austrieb stärker hell-dunkel gefleckt. Die Flecken verblassen später. Auffallend ist die lang ausgezogene Blattspitze. Die aufrechte, ebenfalls sitzende Blüte ist grün-gelb gefärbt, mit gelben Staubfäden. Die gelben Blütenblätter stehen aufrecht und elliptisch und sind leicht geöffnet. Blütezeit ist in der Regel Mai bis Juni. W ie bei allen Trillium finden wir ein unterirdisches Rhizom.

Standortbedingungen und Heimat:

Die typischen Waldstauden kommen mit ca. 50 verschieden-farbigen Arten in Nord-Amerika - wie unsere Art - und Ost-Asien vor. Sie benötigen alle lichten Schatten, keine zu sonnigen Lagen und einen tiefgründigen nährstoffreichen lehmigen Humusboden. Die Bodenreaktion sollte leicht sauer, zumindest nicht zu alkalisch sein, Kalkböden sind zu vermeiden. Vor allem in der Blüte- und Hauptwachstumszeit im Frühling benötigen sie ausreichend Feuchtigkeit in Luft und Boden.

Vorkommen im Garten:

Bereich Nord-Amerika, gegenüber dem Kiefernwald und dem Kaukasus.
 
Abbildung 02:
Elke Brude
 
 
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