Rosa francofurtana

Frankfurter Rose, Tapeten-Rose
Rosaceae (Rosengewächse)

Heimat

Kulturpflanze

Vorkommen im Garten

Im Schmuckstauden- und Paeonien-Beet gegenüber dem Bücherschrank.

Botanik & Ökologie

Die Frankfurter Rose ist eine Kreuzung aus Rosa gallica, der Essig-Rose mit Rosa majalis, der Mai-Rose. Strauch bis 2 m, Stacheln teils gebogen, teils gerade, Blühzweige fast unbestachelt. Blüten stehen endständig, einfach bis halb-gefüllt, purpurfarben, leicht duftend. Blätter unterseits dicht grau flaumhaarig. Im Herbst rote kugelige  Hagebutten. 

Rosa francofurtana verträgt leichten Halbschatten und hat eine wunderschöne Blütenfärbung. 

Nähere Infos zu ihrer verwickelten Geschichte: www.landwirtschaftsmuseum-schleswig-holstein.de/rosen/tapetenrose.htm

Kulturgeschichte

Diese Rose ist bereits vor 1770 bekannt gewesen. Sie gehört zur Gruppe der sog. „Frankofurtana-Rosen“, die auf eine von Clusius im Jahre 1583 beschriebene Rose zurückgeht, die er ‘Rosa sine spinis’ („Rose ohne Dornen“) nannte und die in Frankfurter Gärten kultiviert wurde.